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Kurt Schüpbach
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Alterswohnungen

An der Tuechstrasse in Flaach, angrenzend an das Areal des Alters- und Pflegewohnheims Flaachtal, ebenes Grundstück umgeben von bequemen Quartierstrassen in angenehmem Wohnquartier, Postautohaltestelle 100m vor den Alterswohnungen.

Das Objekt

Mehrfamilienhaus in zwei zusammengebauten Wohnteilen, unterirdische Garagen, Kellerabteile, fünf zumietbare Mehrzweckräume, Waschküche mit Waschmaschinen und Tumbler, 2 Liftanlagen, Wellnessraum mit separatem Badezimmer für medizinische Bäder. Die Wohnungen sind alters- und invalidengerecht ausgestaltet (rollstuhlgängig). Alle Wohnungen mit grosszügigen Aussensitzplätzen oder Balkonen. Die Eröffnung der Objekte fand im August 2005 statt.

 

  • betaAnsicht Gebäude Beta
  • suedwestSüdostansicht
  • terrassebalkonÜberblick Terrasse und Balkon

Innenausbau

Gediegener Innenausbau. Parkettböden in Entrée, Wohn- und Schlafzimmern, Abriebwände gestrichen, Decken Weissputz, Wohnungen im Dachgeschoss mit Holztäferdecken, Keramik-Wandplatten in Küche und Toiletten, Einbauküchen mit Granitabdeckungen und modernen Elektrogeräten, Rafflamellenstoren in sämtlichen Räumen, in Wohn- und Schlafzimmern mit Elektroantrieb, Sonnenstoren bei Balkonen, Telefonanschlüsse mit ISDN-Funktionen, Radio- / TV-Anschlüsse.

  • wohnraumWohnraum
  • treppenhausTreppenhaus
  • dachstrukturDachstruktur

Merkmale der Alterswohnungen

  • Selbständiges und sorgloses Wohnen in den „eigenen vier Wänden"
    bis ins hohe Alter
  • Alters- und invalidengerechte Räumlichkeiten
  • Alleinstehende können in einer Hausgemeinschaft „unter Freunden" leben
  • Bezug von Dienstleistungen des benachbarten Alters- und Pflegewohnheims
  • Separater Raum für die Spitex-Dienste
  • Zu jeder Wohneinheit gehört eine eigene Waschmaschine mit Tumbler (keine Gemeinschaftsapparate)
  • Unterirdische Garage mit Liften direkt zu den Wohnungen
  • Nächste Postautohaltestelle nach 100 Metern
  • Verwaltung durch den Genossenschaftsvorstand;
  • Einflussnahme durch die Mitglieder
  • Realisation ohne kommunale oder staatliche Subventionen, deshalb keine Auflagen und Einschränkungen in der Grössenordnung der Räumlichkeiten und keine Vorschriften inbezug auf Einkommens- und Vermögensverhältnisse
  • Sicherheit durch Einsatz von Notrufsystemen
  • Hausarzt im Nachbargebäude